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Zurich steht vor dem Verkauf des Leben-Portfolios in Deutschland 

Die Zurich optimiert sich weiter: Bei fondsgebundenen Lebensversicherungen will man weiter wachsen. Bei traditionellen Produkten sucht man punktuell den Ausstieg.

Matthias Niklowitz

Mario Greco, CEO der Zurich Insurance Group..
Mario Greco, CEO der Zurich Insurance Group. Daniel Winkler / 13 Photo

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Wenn sich Analysten und Analystinnen eine Versicherungsgesellschaft genauer anschauen, kommt als Erstes die Frage auf: Wer ist mit wem vergleichbar? Bei den mittelgrossen schweizerischen Gesellschaften lässt sich das einfach beantworten: Die Helvetia, die Baloise, die Vaudoise und die Mobiliar fischen alle ziemlich im gleichen Teich. Swiss Life und Swiss Re passen hier nicht – für beide gibt es bessere Massstäbe unter den europäischen Lebens- und Rückversicherungen. Dasselbe gilt auch für die Zurich: Hier ist man auf den ersten Blick im Rennen mit den grossen kontinentaleuropäischen Multilinern wie der Allianz, Axa und Generali. Tatsächlich sei die Vergleichsgruppe viel grösser, sagt Vontobel-Analyst Simon Fössmeier.

Schwerpunkt liegt in den USA

Ein weiteres Vergleichsunternehmen, das oft vergessen und unterschätzt wird, ist Chubb. Das Hauptquartier dieser ebenfalls globalen Sach- und Schadenversicherungsgesellschaft ist lediglich einen kurzen Spaziergang von der Zurich entfernt. Der Schwerpunkt der Aktivitäten liegt bei Chubb auf den USA – und das gilt auch für die Zurich. Auf Amerika ...

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