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Cyber-Resilienz

Zurich fordert Politik zum Handeln auf

Die Zurich Insurance Group fordert die Einführung standardisierter nationaler Kennzahlen für Cybersicherheit.

Cybersecurity - Data Protection
Die Einrichtung nationaler Cyber-Statistikämter würde gemäss Zurich unter anderem eine einheitliche Meldung von Vorfällen gewährleisten. Amgun - stock.adobe.com

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Zurich hat gemeinsam mit der Cyber Threat Alliance und dem CyberGreen Institute einen neuen Bericht mit dem Titel «Enhancing cyber security: Key metrics for policymakers» (Verbesserung der Cybersicherheit: Wichtige Kennzahlen für politische Entscheidungsträger) veröffentlicht. Darin wird die Einführung standardisierter nationaler Kennzahlen für Cybersicherheit gefordert wird. Der Bericht weist auf eine weltweite Lücke im Schutz vor Cyberrisiken in Höhe von 900 Milliarden Dollar hin, wobei versicherte Schäden nur 1 % der wirtschaftlichen Verluste durch Cybervorfälle abdecken.
Die im Zurich-Whitepaper «Closing the Cyber Risk Protection Gap» aus dem Jahr 2024 vorgeschlagenen Massnahmen stützten sich auf solide quantitative Daten, um Standards und Best Practices zu verbessern, so Zurich. Während Organisationen wie ENISA und CISA Rahmenwerke auf Unternehmensebene bereitstellen, fehlten nationale Kennzahlen für politische Entscheidungen weitgehend. Der neue Bericht stellt nun sechs Schlüsselkennzahlen und einen institutionellen Rahmen für Regierungen vor, um nationale Cyberrisiken zu verdeutlichen, die Widerstandsfähigkeit zu stärken und fundierte politische Entscheidungen zu ermöglichen:

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