Versicherung und Vorsorge gehören für viele Menschen in der Schweiz selbstverständlich zum finanziellen Fundament – doch beim Investieren herrscht weiterhin Zurückhaltung. Obwohl ein Grossteil der Bevölkerung Verantwortung für die eigene Zukunftsvorsorge übernimmt, bleibt der Schritt an die Börse für viele ein Unsicherheitsfaktor. Das zeigt eine neue Studie von Raiffeisen: Die Mehrheit legt zwar Geld an, doch fast jede zweite Person hält die Börse für riskant.
Gemäss der Umfrage investieren rund zwei Drittel der Befragten. Für die Erhebung wurden 1506 Personen zum eigenen Anlageverhalten befragt. Viele Anlegerinnen und Anleger sind überzeugt, dass bereits kleine Beträge einen Unterschied machen können – unter jenen, die nicht investieren, teilt jedoch weniger als die Hälfte diese Einschätzung.