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Grenzenlos vorsorgen

Vor dem beruflichen Auslandsaufenthalt gilt es mögliche Lücken in der Altersvorsorge zu erkennen. Der Versicherungsmarkt bietet den Expatriates zahlreiche Produkte und Konzepte an.

Kurt Speck

Expatriate, Expats, Auslandaufenthalt
Wer im Ausland zu arbeiten gedenkt, sollte vorgängig eine Bestandsaufnahme zur Vorsorge und zur Kranken- und Unfallversicherung machen. Adobe Stock

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Mobilität gehört zu einer global vernetzten Wirtschaft. Die Corona-Pandemie hat jetzt zwar Reisebeschränkungen gebracht, aber trotzdem sind die zukunftsträchtigen Unternehmen gezwungen, ausländisches Know-how in die Schweiz zu holen oder Mitarbeitende ins Ausland zu entsenden. Wichtig sind solche Erfahrungen auch für das persönliche Lebensprofil. Wer eine Karriere anstrebt, für den ist ein beruflicher Auslandsaufenthalt zwingend. Damit verbunden sind zahlreiche Fragen zu einer angemessenen Vorsorgelösung. Viele Pensionskassen sind gar nicht auf die Bedürfnisse dieser zunehmend mobileren Arbeitnehmerschaft ausgerichtet. Für den ins Ausland entsandten Mitarbeiter, im Fachjargon Expatriate, gilt es zunächst eine Bestandsaufnahme zur aktuellen Vorsorge und zur Kranken- und Unfallversicherung zu machen.

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