Mobilität gehört zu einer global vernetzten Wirtschaft. Die Corona-Pandemie hat jetzt zwar Reisebeschränkungen gebracht, aber trotzdem sind die zukunftsträchtigen Unternehmen gezwungen, ausländisches Know-how in die Schweiz zu holen oder Mitarbeitende ins Ausland zu entsenden. Wichtig sind solche Erfahrungen auch für das persönliche Lebensprofil. Wer eine Karriere anstrebt, für den ist ein beruflicher Auslandsaufenthalt zwingend. Damit verbunden sind zahlreiche Fragen zu einer angemessenen Vorsorgelösung. Viele Pensionskassen sind gar nicht auf die Bedürfnisse dieser zunehmend mobileren Arbeitnehmerschaft ausgerichtet. Für den ins Ausland entsandten Mitarbeiter, im Fachjargon Expatriate, gilt es zunächst eine Bestandsaufnahme zur aktuellen Vorsorge und zur Kranken- und Unfallversicherung zu machen.