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Kunst-Preis der Baloise auf 2021 verschoben

Nach der Absage der Art Basel wird der Kunst-Preis der Baloise in diesem Jahr nicht verliehen.

Eli Barbier

Heimo Zobernig - Baloise
Werke des 1958 geborenen Österreichers Heimo Zobernig in einem Baloise-Kundenzentrum. Baloise

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Seit 1999 lobt die Baloise anlässlich der Kunstmesse Art Basel jedes Jahr zwei Kunst-Preise aus. Zu den Preisträgern der letzten zwanzig Jahre gehören unter anderem die in Amsterdam lebende Künstlerin Giulia Cenci und Suki Seokyeong Kang für ihre Rauminstallationen sowie der Zeichner Sam Pulitzer und der schwedische Filmregisseur John Skoog. «Viele Preisträger dürfen sich heute zur Prominenz der internationalen Kunstszene zählen», betont die Isabelle Guggenheim, Präsidentin der Kunstkommission der Baloise. Doch in diesem Jahr wird der Baloise Art Preis nicht vergeben. Grund dafür ist die endgültige Absage der Art Basel. Aufgrund der Pandemie hatte man die renommierte Kunstmesse zunächst auf September verschoben. Anfang Juni entschieden sich die Veranstalter, sie für dieses Jahr komplett abzusagen. Grund dafür sind unter anderem die massiven Einschränkungen des internationalen Grenzverkehrs.

Jury aus Kuratorinnen international bekannter Museen

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