Der Einsturz einer Brücke im wichtigen Hafen von Baltimore werde Axa weniger als 100 Millionen Euro kosten, sagte Finanzchef Alban de Mailly Nesle weiters. Insgesamt dürfte die Branche dafür 1,5 Milliarden Euro zahlen müssen. Die Tochter Axa XL spielt die dominierende Rolle im Rückversicherungs-Konsortium International Group, das die Brücke mit 3,1 Milliarden Dollar versichert hat. Chubb rechnet nach einem Bericht des «Wall Street Journals» damit, für die Brücke 350 Millionen Dollar an den US-Bundesstaat Maryland zu zahlen. (awp/reuters/hzi/kbo)