Die EM 2025 bringt Schwung in den Frauenfussball und wirft Licht auf ein oft unterschätztes Thema: das erhöhte Verletzungsrisiko bei Spielerinnen.
Fussballerinnen verletzen sich häufiger und anders als Männer: Die Schweizer Nationalspielerin Julia Stierli (rechts) während des Gruppenspiels gegen Island im Berner Wankdorf-Stadion. Keystone
Mit der UEFA Women’s EURO in der Schweiz rückt nicht nur der Sport in den Fokus, sondern auch die Gesundheit der Spielerinnen. Denn: Gemäss internationaler Studien verletzen sich Fussballerinnen häufiger und anders als Männer – insbesondere am Knie, wie die Suva am Dienstag mitteilt.
Verletzungen ohne Foul – und das aus vielen Gründen