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Cybercrime

US-Ermittler stellen Bitcoins von Pipeline-Erpressung sicher

Im Mai hatte eine Cyberattacke die Treibstoffversorgung an der US-Ostküste beeinträchtigt. Doch offenbar blieb das Lösegeld nicht bei den Hackern.

Stau Pipeline Hack USA
Lange Schlange vor einer Tankstelle am 12. Mai in Alexandria, Virginia. imago images/MediaPunch

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US-Ermittler haben nach eigenen Angaben den grössten Teil des Geldes sichergestellt, das eine Hackergruppe von einem Pipeline-Betreiber erpresst hatte. Es seien 63,7 Bitcoin mit einem Wert von aktuell 2,3 Millionen Dollar wiederbeschafft worden, sagte die Staatsekretärin im Justizministerium Lisa Monaco am Montag.
Durch die Cyberattacke auf den Betreiber Colonial Pipeline war die Treibstoffversorgung an der US-Ostküste stark eingeschränkt worden. Für den Angriff wurde die Hackergruppe DarkSide verantwortlich gemacht. Sie hatte Mitte Mai erklärt, ein Teil des Lösegeldes sei ihr abhandengekommen. Colonial hatte nach eigenen Angaben knapp fünf Millionen Dollar gezahlt. Der Bitcoin-Kurs ist zuletzt aber gesunken.
(reuters/hzi/gku)

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