Mit knapp 1,9 Milliarden US-Dollar lag der Überschuss des dritten Quartals anderthalb Mal so hoch wie ein Jahr zuvor, wie Travelers in New York mitteilte. Zwar musste Travelers gut 400 Millionen Dollar für Katastrophenschäden ausgeben. Ein Jahr zuvor hatte die Summe jedoch mehr als doppelt so hoch gelegen.
Im dritten Quartal schlugen bei Travelers vor allem Zerstörungen durch Wind und Hagelstürme in mehreren US-Bundesstaaten teuer zu Buche. Analysten hatten im Schnitt mit Katastrophenschäden von mehr als 600 Millionen Dollar gerechnet - und daher einen schwächeren Gewinnanstieg vorausgesagt.