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«Es gibt oft keine passende Standardlösung»

Tolga Ece, Vizepräsident des Verbands für Inhouse-Broker, erklärt, wie diese sich für die Zukunft wappnen.

Rahel Lüönd

Tolga Ece
«In Bezug auf Digitalisierung sind nicht alle auf dem gleichen Stand»: Tolga Ece, Vizepräsident der Vereinigung Schweizerischer Versicherungs-Inhouse-Broker. zVg

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Tolga Ece, was beschäftigt die Inhouse-Broker in diesen turbulenten Zeiten?
Corona hat unsere Mitglieder unterschiedlich hart getroffen. Während manche Teile ihrer Betriebe stilllegen mussten, waren andere weniger tangiert. Die Auswirkungen der Pandemie werden nun aber alle spüren.
Wie zeigt sich das?
Einerseits auf Versicherungsseite: Pandemie ist im Grundsatz ein nicht versicherbares Risiko und alle Versicherungsgesellschaften, die sich im Wording nicht klar genug abgegrenzt hatten, holen das nun nach. Damit zusammenhängend fragen sich unsere Mitglieder, was sie im Risikomanagement besser machen können. Gerade in Bezug auf eine mögliche zweite Welle im Herbst sind Schutzmassnahmen wichtig. Spitäler und Pflegeheime etwa diskutieren die knappen Schutzmaterialien und sind bereits am Hochfahren.

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