Market Opinion Sammelstiftung Vita: Berufliche Vorsorge zeitgemäss gestaltenFreitagsgespräch«Wir werden künftig noch stärker den digitalen Weg gehen»Im Interview erläutert Rolf Wehrli, CEO der SST Vita Dienstleistungs AG, seine Pläne für die Zukunft der Sammelstiftung Vita.Bernd de WallRisiko für AltersvorsorgeDer Wunsch nach mehr Freiheit kann im Alter teuer werdenFlexibles Arbeiten ist in der Schweiz immer stärker im Kommen. Für die Altersvorsorge birgt das aber auch einige Risiken.Bernd de WallWerbungMarket OpinionIn Finanzwissen investieren, finanzielle Freiheit erntenDas Wissen um die Finanzen und die Altersvorsorge ist in der Schweiz stark ausbaufähig. Auch Arbeitgeber sind gefragt, dies zu ändern.Bernd de WallAltersvorsorgeSolidarität hat in der zweiten Säule nur wenig zu suchenUm das BVG auch für kommende Generationen sicherzustellen, ist eine AHV-isierung keine Lösung. Solidarität in der zweiten Säule muss sich auf den Versicherungsteil beschränken.Sandra Escher ClaussWerner Wüthrich«Die perfekte BVG-Lösung ab der Stange gibt es nicht»Werner Wüthrich, Geschäftsführer der Sammelstiftung Vita, ist überzeugt, dass der Informationsbedarf zur beruflichen Vorsorge noch weiter steigen wird.Sandra Escher ClaussAltersvorsorgeMarkus Theunert und Mia Mendez: Ein Thema, zwei SichtweisenFür Markus Theunert ist das Thema gerechte Vorsorge mit der egalitären Aufteilung von Erwerbs- und Familienarbeit verbunden. Für Mia Mendez steht Eigenverantwortung im Zentrum.Sandra Escher ClaussWerbungVorsorgeAltersvorsorge – was ich nicht weiss, macht mich nicht heissWissenslücken in Sachen Altersvorsorge sind gang und gäbe. Sie werden sich kaum schliessen, da viele Erwerbstätige nichts von ihren Lücken wissen.Sandra Escher ClaussAltersvorsorgeAndri Silberschmidt und Mattea Meyer über Reformen, Solidarität und Umverteilung Während Andri Silberschmidt überzeugt ist, dass die private Vorsorge an Bedeutung gewinnt, ist sie für Mattea Meyer eine Illusion.Sandra Escher ClaussPrivate AltersvorsorgeAltersarmut wird in der Schweiz weiter zunehmenDas Drei-Säulen-Prinzip schafft für 86 Prozent der Senioren finanzielle Sicherheit. In Zukunft könnte diese Zahl aber deutlich sinken.Sandra Escher Clauss