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Mind Health Report

Schweizerinnen und Schweizer setzen bei psychischen Problemen auf KI

Gemäss dem aktuellen Mind Health Report der AXA Gruppe hat in der Schweiz jede vierte Person mit psychischen Problemen zu kämpfen.

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Zukunftsängste und soziale Medien als Belastung für viele Schweizerinnen und Schweizer. Getty Images/Maskot

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Mentale Gesundheit ist eine wichtige Grundlage für unser Wohlbefinden. Um festzustellen, wie es um diese steht, führt die AXA jährlich die «Mind Health Study» durch. Von den 1000 Studienteilnehmenden, die in der Schweiz befragt wurden, gab jede vierte Person an, unter einer psychischen Erkrankung zu leiden, wobei Depressionen und Angststörungen am häufigsten genannt wurden (12 %, bzw. 9 %). Mit 39 Prozent ist die Altersgruppe zwischen 18 und 24 Jahren am stärksten betroffen. Im Vergleich zum Vorjahr (38 %) ist dieser Wert auf hohem Niveau stabil geblieben. An zweiter Stelle (30 %) stehen die 45-bis 54-Jährigen, gefolgt von den 25- bis 34-Jährigen mit 25 Prozent. Am wenigsten von psychischen Erkrankungen betroffen sind laut Angabe der Befragten die Altersgruppen zwischen 35–44 Jahren (23 %) und Personen ab 55 Jahren (19 %). Bei den 25- bis 34-Jährigen, wie auch bei der Altersgruppe zwischen 35-44 Jahren lässt sich im Vergleich zur letztjährigen Befragung eine Verbesserung feststellen (36% bzw. 32 %), wobei sich die mentale Gesundheit der Personen ab 55 Jahren im Vergleich zum Vorjahr etwas verschlechtert hat (19 vs. 14 %).

Zukunftsängste und soziale Medien als Belastung

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