Das Bedürfnis nach Beratung insbesondere zur Bezugsform ist hoch. Während der Berufstätigkeit prägen steuerliche Anreize das Einzahlungsverhalten in die zweite und dritte Säule. Das zeigt eine neue Studie der Hochschule Luzern, wie das Institut am Donnerstag in einer Mitteilung schreibt.
Bereits zum fünften Mal wird in einer Studie der Hochschule Luzern (HSLU) das Finanz- und Vorsorgewissen der Schweizer Arbeitnehmenden analysiert. Das Fokusthema des diesjährigen «VorsorgeDIALOG» beleuchtet die bevorzugte Bezugsform von Alterskapital sowie das Beratungsbedürfnis der Erwerbsbevölkerung in Bezug auf Wahlmöglichkeiten in der beruflichen Vorsorge. In der repräsentativen Umfrage wurden Arbeitnehmende aus der ganzen Schweiz im Alter zwischen 20 und 65 Jahren befragt. Die Ergebnisse widerspiegeln deshalb die gewünschte Bezugsform bei Renteneintritt.