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Brandkatastrophe

Betreiber der Bar in Crans-Montana geraten ins Visier der Justiz

Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana hat die Walliser Staatsanwaltschaft eine Strafuntersuchung gegen die beiden Barbetreiber eröffnet.

Beatrice Pilloud
Die Generalstaatsanwältin des Kantons Wallis, Beatrice Pilloud, hier am Samstag in Crans-Montana bei einer Gedenkminute für Opfer des Brandes, hat eine Strafuntersuchung gegen die beiden Barbetreiber eröffnet. Keystone

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Ihnen werden fahrlässige Tötung, fahrlässige Körperverletzung sowie fahrlässige Verursachung einer Feuersbrunst vorgeworfen. Das teilte die Kantonspolizei Wallis am Samstag mit. Sie wies darauf hin, dass bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung die Unschuldsvermutung gilt.
Die Strafuntersuchung wurde demnach am Freitagabend aufgrund der ersten Ermittlungsergebnisse eröffnet. Laut Staatsanwaltschaft deutet alles darauf hin, dass die Feuersbrunst von «Wunderkerzen» ausging, die auf Champagnerflaschen angebracht waren und zu nahe an die Decke kamen.

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