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Gamification

Spielend zu neuem Versicherungswissen

V-Quiz ist die erste Weiterbildungs-App im Versicherungswesen. Deren Nutzung ist gratis und gibt erst noch Cicero-Credits.

Sandra Escher Clauss

Der Erfolg des Lernens per App beruht darauf, dass man sich sehr oft mit den Lerninhalten auseinandersetzt, dies aber nur fΓΌr kurze Zeit.
Der Erfolg des Lernens per App beruht darauf, dass man sich sehr oft mit den Lerninhalten auseinandersetzt, dies aber nur fΓΌr kurze Zeit.Adobe Stock

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Gamification ist lÀngst auch in der Weiterbildung angekommen. Die Pandemie hat dem spielerischen Online-Lernen allerdings noch einmal einen krÀftigen Schub verliehen. Und zwar nicht nur bei Kindern und Jugendlichen, sondern auch bei Erwachsenen. WÀhrend wohl viele Ü25 von sich behaupten, gern zu spielen, wird das Lernen eher als unangenehm empfunden. Und genau in diese Bresche springt die Gamification, indem sie Pflicht und Spass verbindet und die notwendige Informationsgewinnung mit Elementen aus dem Game-Bereich verknüpft.

Wissenszuwachs jederzeit und ΓΌberall

Neue Lernformen haben zwar auch in der Versicherungsbranche Einzug gehalten, in Sachen Gamification war diese bis vor kurzem allerdings noch Brachland. Dieser Zustand soll sich Γ€ndern; mit der App V-Quiz ist die erste offiziell akkreditierte Lern-App auf den Markt gekommen. Dank dieser ist es fΓΌr Mitarbeitende der Assekuranz in der Schweiz, in Deutschland und in Γ–sterreich mΓΆglich, jederzeit und ΓΌberall Fachwissen zu erarbeiten. Β«Der Erfolg des Lernens per App beruht darauf, dass man sich sehr oft mit den Lerninhalten auseinandersetzt, dies aber nur fΓΌr kurze ZeitΒ», erklΓ€rt Thomas KΓΆhler, GrΓΌnder und CEO der V-Quiz-App.
Ob im Zug, beim Warten auf den Bus oder zwischen zwei Terminen: Über 8000 lΓ€nderspezifische Fragen sorgen dafΓΌr, dass sich Versicherungsberater, Broker, Aktuare, Pensionskassenspezialisten und Finanzplanerinnen Basis- und Spezialwissen spielerisch aneignen kΓΆnnen. Und zwar gratis – Kosten fallen erst an, wenn man eine LernbestΓ€tigung haben mΓΆchte. Β«Bis dato verzichten wir auf Werbung und finanzieren uns ΓΌber den Verkauf von WeiterbildungscreditsΒ», erklΓ€rt Thomas KΓΆhler das GeschΓ€ftsmodell. Ziel sei es, eine Skalierung zu erreichen, will heissen, die Nutzung der App von sehr vielen Usern.

Partner-Inhalte

Massgeschneiderte Fragen

Die Themenpalette der Fragen umfasst u. a. Sozial-, Personen- und Sachversicherung, Organisation mit Strategie und SchΓ€den sowie Recht und Compliance. Β«Weitere Fragen und Themen ergΓ€nzen wir laufend, um lebenslanges Lernen zu ermΓΆglichen.Β» Zudem steht die Lern-App Versicherern und Bildungsinstitutionen auch als Plattform fΓΌr eigene Quiz-Inhalte zur VerfΓΌgung. Β«Dabei steht dann nicht das Abfragen von Cicero-relevantem Wissen im Vordergrund, sondern firmenspezifische Themen oder Fragen rund um neue Produkte.Β» Nach Erhalt der Fragen kΓΌmmern sich Thomas KΓΆhler und sein Team um deren Integration in die App, danach ist das Quiz passwortgeschΓΌtzt fΓΌr die Nutzer verfΓΌgbar.

Lernen wird belohnt

Auch beim Lernen zwischendurch zΓ€hlt nicht nur, dass das Gelernte im Kopf bleibt und anwendbar ist – Userinnen und User mΓΆchten, dass ihre Investition von Zeit und MΓΌhe anerkannt und dokumentiert ist. Daher haben KΓΆhler und sein Team ihre App von den relevanten VerbΓ€nden zertifizieren lassen. Β«GrundsΓ€tzlich kΓΆnnen Schweizer Cicero-Mitglieder ΓΌber unsere App innerhalb der zweijΓ€hrigen Beobachtungsperiode bis zu 60 Credits erarbeiten.Β» Pro richtig beantwortete Frage erhΓ€lt man einen Quiz Coin, hundert Quiz Coins ergeben einen Credit, der in der App auf Knopfdruck beantragt werden kann. Ist die Rechnung bezahlt und sind die Daten mit dem entsprechenden Register abgeglichen, erfolgt der Eintrag in die lΓ€nderspezifische Datenbank.

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