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SONAR-Bericht von Swiss Re

Extreme Hitze tödlicher als Überschwemmungen, Erdbeben und Hurrikane zusammen

Hitze erhöht die Waldbrandgefahr, überlastet das Gesundheitswesen, beschädigt die Infrastruktur und bedroht die Landwirtschaft.

SCHWEIZ TESSIN HITZE
Swiss Re zeigt auf, wie gross die Auswirkungen auf Menschenleben, Wirtschaft, Infrastruktur, Landwirtschaft und Gesundheitswesen wirklich sind. Keystone

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An den Auswirkungen von extremer Hitze sterben laut jüngsten wissenschaftlichen Forschungsergebnissen weltweit bis zu einer halben Million Menschen pro Jahr, mehr als durch Überschwemmungen, Erdbeben und Hurrikane zusammengenommen. Damit zählt die wahrnehmbare Zunahme extremer Hitzewellen laut dem SONAR-Bericht 2025 von Swiss Re zu den wichtigsten neuartigen Risiken. Die Studie macht deutlich, welche Auswirkungen diese neuartige Gefahr jenseits des Tributs an Leib und Leben auf Branchen wie den Energie- und den Telekommunikationssektor hat.
«Extreme Hitze galt früher als ‹unsichtbare Gefahr›, weil die Folgen nicht so offensichtlich sind wie bei anderen Naturgefahren», so Jérôme Haegeli, Group Chief Economist von Swiss Re. «Angesichts des eindeutigen Trends zu längeren und heisseren Hitzewellen ist es wichtig, dass wir aufzeigen, wie gross die Auswirkungen auf Menschenleben, Wirtschaft, Infrastruktur, Landwirtschaft und Gesundheitswesen tatsächlich sind.»

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