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Siba-Generalversammlung

Das «Siba-Sorgenbarometer» schlägt vor allem beim Thema Regulierung aus

An der 35. Siba-Generalversammlung standen bürokratische Ärgernisse in der Schweiz und die neue multipolare Weltordnung im Fokus.

Bernd De Wall

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Ein Freund klarer Worte: Siba-Präsident Markus Lehmann. Siba / LinkedIn

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Überbordende Regulierung, VAG, Aufsichtskosten, Courtagen, Rezertifizierungsprüfungen: Es war ein bunter Themenstrauss, der die Swiss Insurance Brokers Association (Siba) im vergangenen Jahr beschäftigte. Offenbar stösst die mitunter vehemente Interessenvertretung bei den Mitgliedern auf grosse Resonanz: Die 35. Generalversammlung der Siba verzeichnete vergangene Woche – inklusive dem Networking-Lunch im Hotel Radisson Blu in Luzern – eine Rekordbeteiligung von 160 Teilnehmenden.
Das Jahr 2025 sei intensiv, aber erfolgreich für den Verband gewesen – und die Generalversammlung verlief dementsprechend «erfreulich», konstatierte Siba-Präsident Markus Lehmann zu Beginn seines Jahresrückblicks. Die Anzahl der Mitglieder sei mit 117 Voll- und 18 Partnermitgliedern konstant gehalten worden, welche mit ihren rund 4’000 Mitarbeitenden schweizweit ein Prämienvolumen von rund 14 Milliarden Franken betreuen. Eine beeindruckende Zahl, die die Bedeutung der Broker für die Schweizer Assekuranz unterstreicht.
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