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Leckagen erkennen

Sensorik-Lösung von HDI soll Wasserschäden verhindern

Wasserleckagen zählen zu den Gebäudeschäden mit hohen Folgekosten. HDI setzt dagegen auf eine interne Präventionslösung.

HDI Global Versicherer
HDI Global will Wasserschäden frühzeitig erkennen. imago/imagebroker

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Nicht rechtzeitig entdeckte Leckage-Schäden können zu einem katastrophalen Schadenausmass und enormen Kosten führen. Um Leckagen frühzeitig automatisch zu identifizieren und Schäden an der Bausubstanz zu vermeiden, hat eine Tochter des Versicherungskonzerns HDI die Lösung «Leak360» entwickelt, wie die Firma mitteilt.
Mit Leak360 werden zur Detektion potenzieller Schäden Wasser-, Feuchtigkeits- und Frostsensoren an exponierten Stellen im Gebäude angebracht sowie Wasseruhren kontinuierlich abgelesen​. Die Sensoren erkennen abnormale Verbräuche sowie feuchte Bereiche automatisch und alarmieren sofort zuvor definierte Personen, bevor sich die Schäden im Gebäude ausbreiten.
Kunden von HDI Global können Leak360 weltweit beziehen. «Schadenprävention und -minderung ist uns und unseren Versicherungsnehmern sehr wichtig», betont Barbara Klimaszewski-Blettner, Managing Director Germany bei HDI Global.

Für alle Grössen und Nutzungstypen von Gebäuden

Die Sensorik-Lösung überträgt Daten und Signale via Mobilfunk an die Servicezentrale. Die Nutzung von kunden- oder firmeninternen Netzwerken sei nicht notwendig.
Leak360 eignet sich laut Mitteilung für alle Grössen und Nutzungstypen von Gebäuden.
Weitere Informationen unter https://www.leak360.io/
(pm/hzi/gku)

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