Die 1285 angeschlossen Institute haben im Vergleich zum Vorjahr das Nettoergebnis aus Vermögensanlagen um 55 Prozent auf 83,8 Milliarden Franken gesteigert. Damit konnten die Wertschwankungsreserven weiter erhöht und die Unterdeckung reduziert werden. Die Bilanzsumme der Pensionskassen belief sich Ende 2024 auf 1222,4 Milliarden Franken, wie aus den am Mittwoch veröffentlichten, provisorischen Ergebnissen der Pensionskassenstatistik 2024 des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervorgeht. Die Wertschwankungsreserven, welche die kurzfristigen Schwankungen auffangen, stiegen auf 135,2 Milliarden von 94,2 Milliarden im Vorjahr.
Die Unterdeckung bei den Pensionskassen ist derweil laut BFS im Jahr 2024 zurückgegangen: Sie reduzierte sich im Vergleich zum Vorjahr um 2,8 Milliarden Franken auf 31,6 Milliarden. Die freien Mittel konnten auf 15,9 Milliarden fast verdoppelt werden.