Die Schweizer Hagel-Versicherungsgesellschaft zieht eine erfreuliche Schadensbilanz für das laufende Jahr. 2025 seien die grossen Naturereignisse ausgeblieben. Es habe moderate Schäden, punktuelle Hagel- und Trockenheitsschäden gegeben, aber keine grossflächigen Katastrophen, teilte Schweizer Hagel am Mittwoch mit. Für viele Betriebe bedeutete dies eine willkommene Entlastung nach mehreren Jahren mit überdurchschnittlichen Schäden.
Die hohen Temperaturen im Juni verursachten laut Schweizer Hagel Hitzeschäden bei Drescherbsen und wechselhafte Erntebedingungen Anfang Juli führten stellenweise zu Auswuchs im Brotgetreide. Die Entschädigungen konzentrierten sich laut der Versicherung insbesondere auf Acker- und Gemüsekulturen, gefolgt von Weinbau.