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S&P-Analyse

Versicherer in EMEA-Schwellenländern behalten Dynamik bis 2026 bei

Versicherungsunternehmen in EMEA-Schwellenländer wie Saudi-Arabien und Südafrika zeigen trotz geopolitischer Risiken starke Wachstumsaussichten.

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Standard & Poor's erwartet für 2026 eine stabile Kreditwürdigkeit der Versicherungen in EMEA-Schwellenländern. cash.ch

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Die Dynamik für Versicherungsunternehmen in den Schwellenländern der EMEA-Region wird sich fortsetzen, auch wenn geopolitische und handelspolitische Spannungen weiterhin die grössten Risiken für diese Kreditbedingungen darstellen, so Tatiana Grineva, Director Insurance Ratings bei S&P. Grineva hob während der Veranstaltung «EMEA Emerging Markets Credit Outlook For Insurers 2026» von S&P die bemerkenswerte Ausdauer der Branche hervor.
Die Landschaft der EMEA-Schwellenländer – Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate (VAE), Südafrika und Türkei – ist sehr unterschiedlich, unter anderem hinsichtlich ihrer Grösse, der Durchdringung des Versicherungsmarktes und ihrer Reife. Diese Regionen zeichnen sich durch anhaltende strukturelle Veränderungen und ihr Wachstumspotenzial aus. Im Gegensatz dazu ist Westeuropa ein reifer Markt, der mit hartem Wettbewerb und geringen Margen konfrontiert ist.

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