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«Medicalculis»-Tarifmodell

Swica einigt sich mit Genfer Privatkliniken über Vergütungstarife

Die Swica hat die Vergütung von Spitalleistungen aus stationären Zusatzversicherungen mit mehreren Genfer Privatkliniken neu ausgehandelt.

Hôpital de la Tour à Meyrin (GE)
Die Swica hat sich unter anderem mit dem Hôpital de La Tour in Meyrin (GE) auf ein Vergütungsmodell geeinigt. Keystone

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Nach langen Verhandlungen habe man eine Einigung mit dem Hôpital de La Tour und den Kliniken der Hirslanden-Gruppe erzielt, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch.
Swica-Zusatzversicherte können damit im Kanton Genf ab sofort wieder den vollen Leistungsumfang in Anspruch nehmen - sowohl im Universitätsspital Genf als auch in nahezu allen Privatkliniken. Voraussetzung ist, dass die behandelnden Ärztinnen und Ärzte das «Medicalculis»-Tarifmodell akzeptieren, das auf dem Branchen-Framework des Schweizerischen Versicherungsverbands (SVV) basiert und von der Finanzmarktaufsicht Finma anerkannt ist. Andernfalls gilt ein Maximaltarif.

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