Danach bewegen sich die makroökonomischen Risiken auf einem mittleren Niveau bei unverändertem Ausblick. Dabei verweist EIOPA auf die BIP-Wachstumsprognosen für die wichtigsten geografischen Regionen, die für die nächsten vier Quartale leicht auf 1,1 Prozent (von 0,8%) stiegen. Die globalen Inflationsprognosen liegen mit etwa 2,1 Prozent nur geringfügig höher als im letzten Quartal (2%) – auch von geldpolitischer Seite war parallel dazu kein Ungemach auszumachen. Die Arbeitslosenquote im EU-Raum stieg nach den neuesten Daten aus dem zweiten Quartal 2025 leicht auf 5,7 Prozent an.