Laut MMA erlebte die Branche im Jahr 2023 den härtesten Sachrückversicherungsmarkt seit Jahrzehnten.
Dies war auf erhebliche Änderungen in den Vertragsstrukturen zurückzuführen, die zu höheren Selbstbehalten für die Unternehmen führten. Die Versicherer sahen sich angesichts steigender Kosten gezwungen, eine Senkung der Limits in Erwägung zu ziehen und gleichzeitig höhere Selbstbehalte und steigende Prämien zu verkraften.
Darüber hinaus führten aktive Sekundärgefahren und Verschiebungen in den Rückversicherungsstrukturen dazu, dass die Versicherer mehr Schäden in ihren Bilanzen abdeckten, anstatt sie an die Rückversicherer weiterzugeben.
Die MMA stellt jedoch fest, dass sich die Volatilität auf dem Rückversicherungsmarkt 2023 stabilisiert zu haben scheint. (Reinsurance News/hzi/hoh)