Abo
Private Vorsorge

Finpension senkt die Gebühr und erweitert das Angebot

Rückwirkend ab 1. Oktober 2022 streicht der Vermögensverwalter den Mehrwertsteuerzuschlag von 7.7 Prozent. Zudem werden Swisscanto-Fonds ins Sortiment aufgenommen.

HZ Insurance

Geldstapel, Balance, Vorsorge
Vorsorgen wird noch günstiger Adobe Stock

Werbung

Bisher galt die 3a-Gebühr von 0.39 Prozent zuzüglich Mehrwertsteuer. Der Stiftungsrat der finpension 3a Vorsorgestiftung hat nun entschieden, neu auf diesen Zuschlag der Mehrwertsteuer zu verzichten und die
Gebühr auf 0.39 Prozent (inkl. MWST) zu senken. Die Gebührenordnung wurde rückwirkend per 1. Oktober 2022 angepasst, womit finpension die Position als Preisführer weiter festigen kann.

Swisscanto-Fonds neu im Sortiment

Bisher verfügte finpension über einen Zugang zu den gebührenfreien Fonds der Credit Suisse. Neu haben die Kundinnen und Kunden der finpension 3a Vorsorgestiftung die Wahl zwischen zwei Fondshäusern, der Credit Suisse und Swisscanto. Beide Angebote bewegen sich auf Augenhöhe. Trotzdem ist es finpension wichtig, eine Auswahl anzubieten, womit die Unabhängigkeit von finpension weiter gestärkt werden kann.

Fondskosten inklusive

Normalerweise kommen zur Verwaltungsgebühr noch Kosten der Fonds hinzu, die im Fonds-Factsheet als Total Expense Ratio (TER) ausgewiesen werden.Bei der finpension 3a Vorsorgestiftung sind die Kosten der eingesetzten Fonds bereits in der Gebühr enthalten (Ausnahme: Crypto Market Index Fonds). Die Kosten für den Zugang zu den eingesetzten Fonds übernimmt die Stiftung. (pm/wil)

Partner-Inhalte

Werbung