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Ausgleichende Faktoren im Spiel

Pensionsverpflichtungen in Schweizer Firmen im ersten Quartal konstant

Die Verpflichtungen für Pensionskassengelder, die in den Schweizer Unternehmensbilanzen schlummern, sind im Q1 2023 relativ konstant geblieben.

Geldstapel, Balance, Vorsorge
Geldstapel, Balance, Vorsorge Adobe Stock

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Gemäss dem Beratungsunternehmen WTW glichen sich positive Anlagerenditen und steigende Verpflichtungen der Pensionskassen von Schweizer Unternehmen im ersten Quartal des laufenden Jahres weitgehend aus.
Im ersten Jahresviertel führte der Rückgang der Diskontierungssätze zu einem Anstieg der Verpflichtungen um 2,3 Prozent, schreibt WTW in einer Mitteilung. Weil die Anlagerenditen mit 2,8 Prozent den Anstieg der Verpflichtungen überstieg, kletterte der WTW-Pension Index um 0,6 Prozent.

Unternehmen müssen wachsam bleiben

Damit stieg der illustrative Deckungsgrad – das Verhältnis von Planvermögen zu Pensionsverpflichtungen – per 31. März auf 128,8 von 128,2 Prozent per Ende 2022. In Anbetracht der Marktunsicherheit und einer potenziellen Ausbreitung der Probleme verschiedener Banken auf den gesamten Sektor müssen die Unternehmen hinsichtlich ihrer Pensionsverpflichtungen wachsam bleiben, mahnt WTW. (awp/hzi/sec)

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