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Corona-Krise setzt Pensionskassen zu

Die Vorsorgeeinrichtungen sind durch die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie an mehreren Fronten gefordert. Dringend notwendig ist jetzt ein professionelles Risikomanagement.

Dr. Kurt Speck, Chefredaktor i.o.New Management © Bruno Arnold

Die Entscheidungsorgane von Vorsorgeeinrichtungen mΓΌssen sich mit aussagekrΓ€ftigen Zahlen ein Bild verschaffen, wie es um ihre Kasse steht.
Die Entscheidungsorgane von Vorsorgeeinrichtungen mΓΌssen sich mit aussagekrΓ€ftigen Zahlen ein Bild verschaffen, wie es um ihre Kasse steht. Adobe Stock

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Die Corona-Krise trifft vor allem viele kleinere und mittlere Unternehmen hart. Mit dem staatlich verordneten Lockdown wurden wirtschaftlichen AktivitΓ€ten eingeschrΓ€nkt oder gar unterbrochen. Das hat auch Konsequenzen fΓΌr die berufliche Vorsorge. Der konjunkturelle Einbruch fΓΌhrt zu RΓΌckstΓ€nden bei Beitragszahlungen in die Pensionskassen. Gleichzeitig haben die Turbulenzen an den KapitalmΓ€rkten das angesparte Alterskapital vermindert. Zahlreiche Vorsorgeeinrichtungen mit einem dΓΌnnen finanziellen Polster sind in eine Schieflage geraten. Damit wird ein professionelles Risikomanagement umso dringlicher. Die Entscheidungsorgane mΓΌssen sich mit aussagekrΓ€ftigen Zahlen ein Bild verschaffen, wie es um ihre Kasse steht.

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