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Vorsorge

Pensionskassen mit positiver Rendite im Juli

Auch im turbulenten Anlagemonat Juli haben die Schweizer Pensionskassen im Durchschnitt einen Gewinn auf ihren Anlagen erzielt.

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Vorsorge aufteilen Getty Images

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GemΓ€ss der monatlichen Auswertung der von UBS analysierten 70 Vorsorgeeinrichtungen erzielten diese im Juli eine durchschnittliche Performance von 0,25 Prozent nach GebΓΌhren. Seit Jahresbeginn kamen sie damit auf eine Rendite von 6,23 Prozent. Allerdings war die Bandbreite der Performance der Pensionskassen wegen der Marktturbulenzen hoch, so die UBS. So lieferte eine grosse Pensionskasse mit mehr als 1 Milliarde aller verwalteten VermΓΆgen das beste Ergebnis (1,7 Prozent) wΓ€hrend eine kleine Pensionskasse das schlechteste Ergebnis einfuhr (-0,88 Prozent).
Im Juli sorgten zum einen erneute Γ„ngste um steigende Corona-Fallzahlen und neue Virusvarianten fΓΌr Unruhe an den FinanzmΓ€rkten, erinnert die UBS. HΓΆhere Inflationszahlen in den USA liessen zudem einige Investoren vermuten, dass die US-Zentralbank die Zinsen schneller als bislang angekΓΌndigt anheben und damit auch das Wachstum drosseln kΓΆnnte. Allerdings gab es auch positive Nachrichten - nicht zuletzt mit den relativ starken Unternehmensergebnissen.
Bei den Anlageklassen zeigten Schweizer Aktien mit 1,74 Prozent die beste Performance, Franken-Anleihen rentierten mit 1,01 Prozent. Auch Immobilien - die mehrheitlich in der Schweiz zu finden sein dΓΌrften - lagen mit 0,25 Prozent knapp im Plus. Anlagen im Ausland und in FremdwΓ€hrungen hingegen notierten im Juli negativ, was die UBS-Γ–konomen teilweise auf den erstarkenden Franken zurΓΌckfΓΌhren. Globale Aktien zogen die Performance mit -1,68 Prozent am stΓ€rksten nach unten, aber auch FremdwΓ€hrungsanleihen schlossen mit -0,44 Prozent leicht negativ. Das Sample der UBS umfasst etwa 70 Pensionskassen (ubs/awp/hzi/wil)

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