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Wartegeld

Parlament verlangt schnellere IV-Abklärungen und Wartegeld

Menschen mit dauerhaften gesundheitlichen Einschränkungen sollen bis zum Entscheid der IV finanziell abgesichert sein.

Gesundheitsministerin Elisabeth Baume-Schneider
Sozialministerin Elisabeth Baume-Schneider warnt vergebens vor finanziellen Folgen für die IV. Keystone

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Das Parlament will auf schnellere Rentenentscheide in der Invalidenversicherung hinwirken. Es spricht sich dafür aus, dass Menschen mit dauerhaften gesundheitlichen Einschränkungen bis zum Rentenentscheid finanziell abgesichert sind und zum Beispiel ein Wartegeld erhalten. Mit 25 zu 15 Stimmen und mit zwei Enthaltungen überwies der Ständerat am Donnerstag eine Motion von Nationalrätin Patricia von Falkenstein (LDP/BS) an den Bundesrat. Konkret muss der Bundesrat für eine Beschleunigung des IV-Verfahrens und für eine finanzielle Absicherung der Betroffenen sorgen.

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