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Outsourcing – Rotstift ist fehl am Platz

Im Umfeld tiefer Zinsen, teurer IT und der Corona-Pandemie ist Outsourcing ein Thema. Angeblich plant Generali das Oursourcing im grossen Stil. Hingegen hat Zurich den Trend wieder umgekehrt, während Helvetia auch über die Auslagerung von Services nachdenkt. Wird die Auslagerung aber nur als Sparprogramm gesehen, ist der Misserfolg vorprogrammiert.

Sandra Escher Clauss

Outsorcing - Insourcing
Haupttreiber für die Auslagerung sind nach wie vor die Kosten und damit das Thema Effizienzsteigerung. Adobe Stock

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Kaum stehen die wirtschaftlichen Zeichen auf Sturm, taucht als Rettungsinsel für gebeutelte Unternehmen irgendwann das Thema Outsourcing auf. Vor diesem Hintergrund ist die Ende Juli vom Finanzportal «Inside Paradeplatz» kolportierte Information nicht erstaunlich. Demnach plant Generali Schweiz in einem Geheimprojekt das Outsourcing zur indischen Tata Consultancy Services im grossen Stil. Der Plan, so der Informant des Finanzportals, sei das Resultat einer strategischen Überprüfung der aktuellen Rahmenbedingungen.

Kosten nach wie vor im Zentrum

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