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Studie zur Medienreputation

ÖKK hat das beste Medienimage, CSS die meisten Berichte

Steigende Gesundheitskosten und Prämien sind ein medialer Dauerbrenner. Aber Krankenkassen werden dennoch positiver wahrgenommen als im Vorjahr.

Bernd De Wall

SCHWEIZ BUNDESRAT PRESSEKONFERENZ KRANKENKASSE PRAEMIEN 2025
Anne Levy, Direktorin BAG, Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider und Agnes Schenker, Kommunikation EDI (v.l.n.r.) sprechen an einer Medienkonferenz in Bern über die Krankenkassenprämien 2025. Keystone

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In der Regel im Spätsommer stehen die Krankenversicherer eher unfreiwillig im medialen Rampenlicht – wenn der durchschnittliche Prämienanstieg bekanntgegeben wird. Ende September 2025 verkündete Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneide auf einer Medienkonferenz in Bern den jüngsten Anstieg um durchschnittlich 4,4 Prozent. Explodierende Kosten im Gesundheitswesen, steigende Arzneimittelpreise, mehr Arztbesuche, eine höhere Lebenserwartung: Die Gründe für die stetig steigenden Prämien sind mannigfaltig, der Preis für ein gesundes und langes Leben ist hoch. Und wer will schon an der Qualität im Gesundheitswesen sparen?

Positivere Medienresonanz als im Vorjahr

Auch wenn die Krankenversicherungen gemeinsam mit gesundheitspolitischen Verantwortungsträgern nach passenden Rezepten suchen, um die Kostenspirale zumindest einzudämmen – ein Ende der Prämiensteigerungen ist nicht in Sicht und wird auch künftig für ein grosses Rauschen im Blätterwald sorgen.
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