Die Munich-Re-Tochter Ergo will bis zum Jahr 2030 etwa 1000 Arbeitsplätze abbauen. Darauf habe sich Ergo mit den Arbeitnehmervertretern geeinigt, sagte ein Unternehmenssprecher am Dienstag und bestätigte damit einen Bericht des «Handelsblatt». Betriebsbedingte Kündigungen blieben bis dahin ausgeschlossen. Ergo will in den nächsten Jahren verstärkt Künstliche Intelligenz (KI) einsetzen; neben dem Stellenabbau sollen viele Beschäftigte deshalb auf neue Jobs umgeschult werden.