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«Ausgegeben wird, was nach dem Sparen übrig bleibt»

Der Schweizer Familienbarometer bildet wichtige Lebensrealitäten ab. Pax-Vertriebschef Daniel Mutz über Vorsorgelücken und fehlendes Wissen.

Bernd De Wall

Daniel Mutz, Pax
Fühlt mit seiner Studie den Familien auf den Zahn: Pax-Vertriebschef Daniel Mutz. zVg

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Herr Mutz, Sie haben erst kürzlich den 4. Pax Familienbarometer veröffentlicht. Was hat Pax eigentlich dazu veranlasst, gemeinsam mit Pro Familia Schweiz diese Studienreihe zu lancieren?

Wir haben das Schweizer Familienbarometer gemeinsam mit Pro Familia ins Leben gerufen, weil die Schweiz ein Instrument braucht, das die Lebensrealität von Familien regelmässig und systematisch erfasst und abbildet. Das Barometer bildet eine fundierte Basis für familien- und sozialpolitische Debatten sowie den unternehmerischen Diskurs. Uns helfen die gewonnenen Informationen unter anderem, passende Angebote zu schaffen, um Familien in ihrer finanziellen Absicherung zu unterstützen.

Welche Erkenntnisgewinne erhofft sich Pax als Lebensversicherer davon?

Für uns ist es wichtig zu verstehen, wie Familien ihre finanzielle Situation, ihre Absicherung und ihre Zukunftsperspektiven wahrnehmen. Je besser wir die Lebensrealität von Familien kennen, desto besser wird es uns gelingen, Vorsorgelösungen anzubieten, die den tatsächlichen Bedürfnissen Rechnung tragen. Darüber hinaus dienen uns die Ergebnisse als Grundlage, um unser gesellschaftliches Engagement im Bereich der sozialen Nachhaltigkeit, darunter auch die finanzielle Bildung, auszugestalten.

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