Seit dem Wiederaufflammen des Konflikts im Nahen Osten zu Beginn dieses Jahres hat Autonomous festgestellt, dass die Aktien von Schaden- und Unfallversicherern kaum Anzeichen für eine Besorgnis der Anleger hinsichtlich erstklassiger Versicherungsschäden zeigen. Stattdessen konzentrierte sich die Aufmerksamkeit auf makroökonomische Auswirkungen zweiter Ordnung, insbesondere auf erhöhte Ölpreise und die Möglichkeit daraus resultierender Änderungen in der Geldpolitik. Dennoch dürften laut dem Bericht, sofern kein Rezessionsszenario eintritt, die Gesamtauswirkungen auf Rück- und Erstversicherer begrenzt bleiben, wobei Versicherungsmakler möglicherweise von einem moderaten Aufwärtspotenzial profitieren könnten.