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Online-Vertrieb

Lebensversicherer Pax integriert Tochter Creadi

Pax integriert per Ende 2023 die Tochtergesellschaft Creadi. Künftig will man im Onlinegeschäft nur noch unter der Marke Pax auftreten.

Lebensversicherer Pax Hauptsitz Basel
Pax bündelt die Innovations- und Digitalkompetenz in einer Geschäftseinheit, um die digitalen Angebote im Direktkundengeschäft zu stärken. zVg

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Creadi, ein Startup und 100-prozentige Tochtergesellschaft der Pax Holding (Genossenschaft), wird per Ende 2023 in die Pax, Schweizerische Lebensversicherungs-Gesellschaft AG (Pax) integriert, wie der Versicherer mitteilt.
Für die Kundinnen und Kunden von «EmmaLife», eine von Creadi angebotene Vorsorgeplattform, bestehe kein Handlungsbedarf: die Verträge und Leistungen blieben unverändert bestehen. Vertragspartnerin bleibt Pax, die ab Juli 2023 auch die Betreuung der Kundinnen und Kunden übernimmt.

«Creadi hat seine Ziele erreicht»

Alle Mitarbeitenden von Creadi hätten von Pax ein Angebot zur Weiterbeschäftigung erhalten, heisst es weiter. Mit dem Transfer von Know-how, Mitarbeitenden und Technologie will Pax die Innovations- und Digitalkompetenz für das Kerngeschäft in einer Organisationseinheit bündeln.
«Creadi hat seine Ziele als Corporate Startup von Pax erreicht und bringt nun umfassende Erfahrung im Online-Vertrieb ein», wird Pax-CEO Peter Kappeler in der Mitteilung zitiert.

Als Innovationslabor für Pax gegründet

Creadi wurde Ende 2016 von Pax gegründet. Im Zentrum des Innovationslabors standen bedürfnisorientierte Online-Lösungen, die einen direkten Zugang zu Versicherungsangeboten ermöglichen.
Von 2017 bis 2019 betrieb Creadi einen digitalen Marktplatz für Versicherungen und fokussierte sich danach auf Vorsorge: Seit 2020 ist Creadi mit der Plattform «EmmaLife» aktiv und bietet Risikolebensversicherungen an.

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(pm/hzi/gku)

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