«Das erste Quartal war geprägt von Grossereignissen wie mehreren milliardenschweren konvektiven Stürmen (SCS) in den USA, einem vom USGS registrierten Erdbeben der Stärke 7,5 in Japan und einer aktiven europäischen Sturmsaison. Die finanziellen Gesamtkosten von Naturkatastrophen bis Anfang 2024 waren jedoch für den privaten Versicherungsmarkt und die öffentlichen Versicherungsunternehmen überschaubar», erklärte Gallagher Re in seinem Report.
Der Bericht des Unternehmens stellte jedoch fest, dass die konvektiven Stürme in den USA nach einem Rekordjahr 2023 auch zu Beginn des Jahres 2024 die teuerste Gefahr darstellten. Nach Angaben von Gallagher Re entfielen auf die USA mehr als 10 Milliarden Dollar der versicherten Schäden für das 1. Quartal. «In den ersten drei Monaten des Jahres entfielen auf Nicht-Spitzenrisiken (z. B. SCS, Überschwemmungen, Winterwetter, Waldbrände und Dürre) mehr als doppelt so hohe wirtschaftliche Kosten wie auf Spitzenrisiken wie tropische Wirbelstürme, Erdbeben und Stürme in Europa. Die Tatsache, dass Nicht-Spitzengefahren die Spitzengefahren bei den wirtschaftlichen Schäden im ersten Quartal übertreffen, ist ein anhaltender Trend", schreibt Gallagher Re. (Reinsurancenews/hzi/bdw)