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Klimawandel

Verheerende Taifunsaison auf den Philippinen

Der Klimawandel hat die Taifunsaison auf den Philippinen verschärft, wie eine Studie zeigt. Sechs Tropenstürme trafen das Land in nur drei Wochen.

Taifun
Taifune richten oft schwere Schäden an. Keystone

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Eine neue Studie zeigt, dass der Klimawandel die aussergewöhnlich heftige Taifunsaison auf den Philippinen massgeblich verstärkt hat. Dies brichtet das Branchenmagazin Insurance Journal. Innerhalb von nur drei Wochen trafen sechs starke Tropenstürme das Land, wovon fünf an Land gingen. Wissenschaftler berechneten, dass der menschgemachte Klimawandel die Intensität der Stürme um 7,2 km/h erhöht und deren Wahrscheinlichkeit nahezu verdoppelt hat. Zusätzlich führen höhere Meerestemperaturen zu bis zu 15 Prozent mehr Regen, was das Überschwemmungsrisiko drastisch steigert. Die Ergebnisse stammen aus einer Untersuchung von Forschern des Imperial College London und der World Weather Attribution-Initiative. Diese Entwicklung hat einen Einfluss auf die Versicherungsunternehmen vor Ort. (Insurance Journal/hzi/hoh)

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