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Klimawandel

Die Zurich nimmt den Kampf gegen Klimarisiken auf

Die Zurich Flood Resilience Alliance entwickelt sich zur Zurich Climate Resilience Alliance. Ziel ist es, den Klimarisiken global zu begegnen.

Sturm Zürich
Umgestürzte Bäume nach einem Sturm in Zürich. PASCAL MORA

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Die Zurich Flood Resilience Alliance wird zur Zurich Climate Resilience Alliance. Diese Entwicklung folgt auf die wachsenden Herausforderungen durch den Klimawandel, wie die Organisation in einer Medienmitteilung schreibt. Die Allianz soll Gemeinden helfen, sich besser gegen Klimarisiken wie Hitzewellen, Waldbrände und Stürme zu schützen.

Gemeinsame Anstrengungen für mehr Widerstandsfähigkeit

Die Allianz vereint verschiedene Partner aus dem humanitären Bereich, NGOs, Forschung und Privatwirtschaft. Zu den Mitgliedern gehören unter anderem Zurich Insurance, das Internationale Rote Kreuz und Mercy Corps. Ziel ist es, die Widerstandsfähigkeit von Gemeinden weltweit zu stärken.

Fokus auf Klimaanpassung

Gregory Renand von der Z Zurich Foundation betonte die Bedeutung des erweiterten Fokus: „Wir möchten uns nicht nur auf Überschwemmungen beschränken, sondern auch auf andere Klimarisiken wie Hitzewellen und Waldbrände.“ Die Allianz hat bereits das Leben von über 3 Millionen Menschen positiv beeinflusst.

Dringlichkeit der Massnahmen

2023 war das heisseste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Die Häufigkeit und Intensität von Stürmen und anderen Klimarisiken nimmt zu. Die Allianz will durch Zusammenarbeit mit betroffenen Gemeinden langfristige Lösungen schaffen.

Gemeinschaftliche Projekte und Forschung

Die Allianz setzt auf langfristige Programme und neue Forschung, um systemische Veränderungen zu ermöglichen. Sie strebt an, dass gefährdete Gemeinden nicht nur widerstandsfähig sind, sondern auch inmitten von Klimarisiken gedeihen können. (pd/hzi/hoh)

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