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Swiss Re verzichtet künftig auf Kapitalanlagen mit Kohlebezug

Der Rückversicherer Swiss Re hat sich ehrgeizige Klimaziele gesetzt. Um diese zu erreichen will die Gruppe in einem nächsten Schritt vollständig auf Kapitalanlagen mit Bezug zu thermischer Kohle verzichten.

Kohleabbau
Swiss Re will im eigenen Betrieb das Ziel der Netto-Null-CO2-Emissionen bereits 2030 erreichen. Sergei Bobylev/TASS

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Konkret hat sich die Swiss Re bis 2025 für das eigene Anlageportfolio eine 35-prozentige CO2-Reduktion auf die Fahne geschrieben. Und es würden zusätzliche Massnahmen für das Asset Management, das Underwriting und den eigenen Betrieb lanciert, teilte der Rückversicherer heute mit. Im Zentrum steht der vollständige Ausstieg aus kohlebasierten Kapitalanlagen bis im Jahr 2030. Bereits auf gutem Weg seien zudem die Anstrengungen im direkten Immobilienportfolio, heisst es weiter.
Neue Richtlinien setzt die Swiss Re auch im angestammten Rückversicherungsgeschäft. Für Verträge in den Sparten Sach, Engineering, Haftpflicht, Kredit und Kaution sowie Transport seien neue Schwellenwerte für die Exponierung gegenüber thermischer Kohle gesetzt worden.

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