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«Risiko, Solidarität und Mathematik»

Jubiläumspublikation beleuchtet die Geschichte der Versicherungsbranche

Ein Buch widmet sich der Entstehung und Entwicklung der Privatassekuranz in der Schweiz.

BUCH
Ökonominnen und Historikern widmen sich den Pionieren und den Meilensteinen der Branche und werfen die Frage auf, wo die Schweiz heute ohne Versicherungswirtschaft stünde. pioniere.ch

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«Sicherheit ist mehr als ein Gefühl» – unter diesem Motto feiert der Schweizerische Versicherungsverband SVV sein 125-jähriges Bestehen. Doch die Wurzeln des Versicherungsprinzips reichen weiter zurück: Schon in der Antike und im Mittelalter gab es Vorläufer moderner Versicherungsverträge. Zum Jubiläum ist der Sonderband «Risiko, Solidarität und Mathematik: Die Schweizer Versicherungswirtschaft und ihre Geschichte» erschienen. Er beleuchtet die Meilensteine der Branche und zeigt, wie das Versicherungsprinzip ab der Mitte des 19. Jahrhunderts massgeblich zum Erfolgsmodell der modernen Schweiz wurde.
Das von Claudia Wirz herausgegebene Werk ist als Sonderband Teil der Reihe «Schweizer Pioniere der Wirtschaft und Technik». Mit namhaften Autorinnen und Autoren wie Reiner Eichenberger, Katharina Fontana, Beat Kappeler, Martin Lengwiler, Melanie Häner-Müller, Michele Salvi und Alexandra Janssen beleuchtet der Band die Branche aus verschiedenen Blickwinkeln. Dabei werden Themen wie das Dreisäulensystem, die Entwicklung des Gesundheitswesens oder die Reputation der Versicherer aufgegriffen.

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