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Special Vorsorge

«Ganz vermeiden lassen sich Einbussen nicht»

Thomas Bamert, Head Wealth & Pension Planning bei der Rothschild & Co Bank, über die Benachteiligung im Vorsorgesystem und denkbare Reformansätze.

Sandra Willmeroth

Thomas Bamert
«Vorsorgereformen sind in der Schweiz grundsätzlich sehr schwierig», ist Thomas Bamert überzeugt. zVg

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In der Vorsorgepolitik scheint sich vieles nur in kleinen Schritten zu verändern. Was ändert sich derzeit tatsächlich, etwa für Frauen?

Für Frauen ist die wichtigste Änderung die schrittweise Angleichung des Rentenalters an jenes der Männer. Ab 2026 liegt das Referenzalter bei 64 Jahren und sechs Monaten, ab 2027 steigt es weiter an, und ab 2028 gilt für Frauen wie für Männer das Rentenalter 65. Das ist die zentrale, faktische Veränderung. Gleichzeitig wird in diesem Jahr erstmals die 13. AHV-Rente ausbezahlt, wovon nicht nur Frauen profitieren.

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