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Freitagsgespräch

«Es gibt leider immer noch zu wenige weibliche Vorbilder»

Frauen sind im Aussendienst rar gesät. Barbara Moursy über ihre Rolle als erste Generalagentin der Allianz Suisse – und wie sie Kinder und Karriere vereint.

Bernd De Wall

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Möchte andere Menschen inspirieren: Barbara Moursy. zVg

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Frau Moursy, zunächst einmal zwei Glückwünsche: Sie wurden vor einem halben Jahr zur ersten Generalagentin in der Geschichte der Allianz Suisse ernannt – und sind vor kurzem Mutter geworden. Welche Rolle ist anspruchsvoller?
Vielen Dank! Das ist eine gute Frage. Sagen wir mal so: Beim Muttersein habe ich schon etwas mehr Erfahrung, denn es ist mein drittes Kind. Die Rolle der Generalagentin war für mich komplett neu, in die musste ich erst einmal hineinwachsen. Aber ich bin sehr dankbar, dass ich von der Allianz Suisse trotz Schwangerschaft die Chance erhalten habe, die Generalagentur Basel zu übernehmen. Ich fülle beide Rollen mit viel Leidenschaft aus. Mutter zu sein, ist vielleicht etwas emotionaler – als Generalagentin sind unternehmerisches Denken und strategisches Handeln gefragt. Am Ende ist alles eine Frage der Organisation.
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