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Expansionsgelüste von Verlingue

«Die Übernahme von Inser ist smooth und ohne Störungen abgelaufen»

Die Übernahme von Inser durch die Verlingue Gruppe stärkt die Position im italienischen Markt. Marco Buholzer, Chef von Verlinge Schweiz, sagt, was dies für die Romandie und das Tessin bedeutet.

Andrea Hohendahl

Marco Buholzer
Marco Buholzer, Chef von Verlingue in der Schweiz. zVg

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Herr Buholzer, der italienische Broker Inser ist nun Verlingue – welche Synergien aus dieser Übernahme lassen sich auf andere Sprachregionen wie die Romandie oder das Tessin übertragen?

Die Mehrheit von Inser wurde im Juli 2023 von Verlingue übernommen und seither als Tochtergesellschaft in die Gruppe integriert. Mit dem kürzlich vollzogenen Namenswechsel auf Verlingue stärken wir die Markenidentität und profitieren von einem einheitlichen Auftritt in Europa.
Für unsere Expansion in neue Sprachregionen – wie die Romandie oder das Tessin – ergeben sich wertvolle Synergien: insbesondere durch den Know-how-Transfer im Umgang mit grenzüberschreitenden Kundenbeziehungen, den Austausch an Erfahrungen in Bezug auf Zielsegmente sowie durch den Einsatz gruppenweiter Tools und Prozesse.

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