Im ersten Quartal sprangen die Bruttoprämien im Schaden- und Unfallgeschäft um 17 Prozent auf 15,6 Milliarden US-Dollar in die Höhe, wie die Zurich am Mittwoch bekanntgab. Der Zuwachs ist zum Teil mit dem klar schwächeren Dollar zu erklären. Um Währungs- und Akquisitionseffekte bereinigt verblieb aber immer noch ein Plus von 8 Prozent.
"Alle unsere Geschäftsbereiche verzeichneten einen starken Start ins Jahr, wobei sich das Wachstum in ausgewählten Geschäftsbereichen und Kundensegmenten wie Specialty, Middle Market und Vorsorgeschutz beschleunigte", sagte Finanzchefin Claudia Cordioli an einer Telefonkonferenz zu Journalisten.