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Spital in finanzieller Schieflage

Spital Wetzikon erhält weitere Verlängerung der Nachlassstundung

Das in finanzieller Schieflage geratene Spital Wetzikon (GZO) hat eine weitere Verlängerung der definitiven Nachlassstundung erhalten. Grund sind die anhaltenden Gespräche für einen Verkauf an einen nicht näher benannten Investor, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst.

GZO Spital Wetzikon
Das Spital Wetzikon befindet sich seit bald zwei Jahren in einer existenziellen finanziellen Krise. GZO

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Das Angebot sei jedoch an verschiedene Bedingungen geknüpft, wie etwa die gesicherte Übertragung oder Neuerteilung der kantonalen Leistungsaufträge an die neue Spitalbetreiberin. Wenn diese Bedingungen erfüllt werden könnten, dann wäre ein Verkauf möglich. Dies würde dann auch für die Gläubiger zu einem besseren Ergebnis führen, heisst es weiter. Die mit der Interessentin geführten Verhandlungen dauerten derzeit noch an.
Die Sachwalter haben daher beim Nachlassgericht um eine letztmalige Verlängerung der Nachlassstundung um sechs Monate ersucht. Das Gericht kam dem Antrag nach und erteilte einen Aufschub bis zum 19. Dezember 2026. Dies gebe dem Spital «die Möglichkeit, um das Angebot und dessen Bedingungen weiter zu prüfen», heiss es.

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