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Versicherungsbetrug

Suva spart 2025 mit Betrugsbekämpfung 43,7 Millionen Franken

Die Suva hat im Jahr 2025 durch die Bekämpfung von Versicherungsmissbrauch 43,7 Millionen Franken eingespart. Das ist eine deutliche Zunahme gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig verändern neue Technologien wie künstliche Intelligenz die Betrugsversuche.

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Die Suva hat im vergangenen Jahr 269'477 Fälle mit Taggeld- oder Rentenzahlungen sowie 2067 Verdachtsfälle unter die Lupe genommen. Andrey Popov - stock.adobe.com

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Die Einsparungen stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 12,5 Millionen Franken, wie die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt Suva am Dienstag mitteilte. Der grösste Teil der gesamten Einsparungen, 35,5 Millionen Franken, entfiel auf verhinderte ungerechtfertigte Leistungsbezüge. Weitere 8,2 Millionen Franken kamen durch zusätzlich erhobene Prämien bei Betrieben zusammen.
Im Geschäftsjahr 2025 untersuchte die Suva 269'477 Fälle mit Taggeld- oder Rentenzahlungen sowie 2067 Verdachtsfälle. Davon schloss sie 671 Fälle nach bestätigtem Missbrauch rechtskräftig ab. Die durchschnittliche Einsparung pro Fall lag bei 52'906 Franken.

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