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AM Best-Report

Versicherer seit COVID besser auf Krankheitsausbrüche vorbereitet

Die Ratingagentur AM Best kommt zu dem Schluss, dass Versicherungsunternehmen gut darauf vorbereitet sind, etwaige direkte Auswirkungen der jüngsten Ausbrüche des Ebola-Virus und des Andes-Hantavirus zu bewältigen – unter anderem dank der «gewonnenen Erkenntnisse» aus der COVID-19-Pandemie hinsichtlich Deckungslücken und systemischer Schwachstellen.

SCHWEIZ CORONAVIRUS SPITAL SION 1
Die Erfahrungen aus der Corona-Pandemie helfen Versicherern, etwaige neue Krankheitsausbrüche besser zu bewältigen. Keystone

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Die jüngsten Ausbrüche rücken die versicherungstechnischen Auswirkungen der Ausbreitung seltener übertragbarer Krankheiten und die Notwendigkeit eines proaktiven Risikomanagements erneut in den Fokus, so der Kommentar von AM Best mit dem Titel «Versicherer sind dank der Lehren aus COVID-19 besser auf den Ausbruch seltener Krankheiten vorbereitet».
Gesundheitsexperten haben erklärt, dass derzeit keines der beiden Viren eine unmittelbare globale Bedrohung darstellt und auch nicht zu erwarten ist, dass sie sich auch nur annähernd im Ausmass von COVID-19 ausbreiten werden. Die Weltgesundheitsorganisation hat jedoch gewarnt, dass die hohe Positivitätsrate und die steigende Zahl von Ebola-Fällen und Todesfällen auf einen potenziell grösseren Ausbruch hindeuten.

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