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Gallagher Re-Bericht

Versicherte Schäden durch Naturkatastrophen unter 10-Jahres-Schnitt

Die weltweiten versicherten Schäden durch Naturkatastrophen beliefen sich im ersten Halbjahr 2026 auf insgesamt 46 Mrd. Dollar, was einem Rückgang gegenüber den 84 Mrd. des Vorjahres und einem Rückgang von 28% gegenüber dem 10-Jahres-Durchschnitt von 64 Mrd. entspricht.

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«Die Rekordhitze im Mai und Juni in Teilen Europas ist eine weitere Mahnung daran, dass Wetterextreme grosse humanitäre Risiken und Folgen verursachen können, ohne dass dabei grossflächige Sachschäden entstehen»: Steve Bowen, Chief Science Officer bei Gallagher Re. Gallagher Re

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Dies geht aus dem «H1 2026 Natural Catastrophe and Climate Report» des Rückversicherungsmaklers Gallagher Re hervor. Demnach sind die Schäden durch Naturkatastrophen im ersten Halbjahr 2026 mit 46 Mrd. US-Dollar auf dem niedrigsten Stand seit 2019. Interessanterweise stellt der Makler fest, dass das erste Halbjahr dieses Jahres das fünfte Quartal in Folge war, in dem kein einziger versicherter Katastrophenschaden 10 Mrd. US-Dollar überstieg.
Tatsächlich verursachten im ersten Halbjahr 2026 nur 11 Ereignisse versicherte Schäden von mehr als 1 Milliarde US-Dollar, verglichen mit einem 10-Jahres-Durchschnitt von 16. Insgesamt gab es weltweit 30 Ereignisse mit wirtschaftlichen Schäden in Milliardenhöhe, verglichen mit einem 10-Jahres-Durchschnitt von 33.

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