Unter dem Strich stand ein Überschuss von gut 1,7 Milliarden US-Dollar - gut viermal so viel wie ein Jahr zuvor und mehr als von Analysten im Schnitt erwartet. Vorstandschef Alan Schnitzer sprach bei der Zahlenvorlage am Donnerstag von einem hervorragenden Start ins Jahr 2026. Die Quartalsdividende soll um 14 Prozent auf 1,25 Dollar je Aktie steigen.
Zwar gingen die Nettoprämieneinnahmen des Konzerns um zwei Prozent auf 10,3 Milliarden Dollar zurück. Sie reichten dank der geringeren Schäden jedoch wieder aus, um die Aufwendungen für Schäden, Verwaltung und Vertrieb zu decken: Die kombinierte Schaden-Kosten-Quote lag mit 88,6 Prozent klar unter der kritischen 100-Prozent-Marke. Ein Jahr zuvor war sie mit 102,5 Prozent im roten Bereich gelandet. (awp/hzi/pg)