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«Mit Abstand schwerstes Hagelunwetter 2026»

Grosse Sturmschäden durch Gewitter und Hagel im Norden der Schweiz

Eine heftige Gewitterfront hat am Freitagmorgen vor allem in nördlichen Regionen der Schweiz grosse Sturmschäden nach sich gezogen. Mehrere Menschen wurden durch umgewehte Bäume und Hagelschläge verletzt, eine Frau im Kanton Solothurn schwer.

Zerstörte Rollläden und beschädigte Fassadenteile an einem Wohngebäude in Bülach ZH nach dem Hagelwetter vom Freitagvormittag.
Zerstörte Rollläden und beschädigte Fassadenteile an einem Wohngebäude in Bülach ZH nach dem Hagelwetter vom Freitagvormittag. keystone-sda.ch

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SRF Meteo zählte innert kurzer Zeit rund 46'000 Blitze und vermeldete zwei geografische Bänder mit starken Hagel-Niederschlägen, die sich von der Region Basel und vom Neuenburgersee in östlicher Richtung zum Bodensee hinzogen.
Lokal hätten die Hagelkörner einen Durchmesser von bis zu 5 Zentimeter gehabt, meldete das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie (Meteoschweiz). Die Versicherungen Allianz Suisse und Mobiliar schrieben von Millionenschäden, während Axa am Freitagabend noch keine konkrete Einschätzung vornehmen wollte.

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